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Was kann ich
mir leisten?

Welche Rate bleibt nach Ihren künftigen Ausgaben, den laufenden Kosten der Immobilie und Ihren Reserven übrig? Daraus berechnet dieses Modell einen Rahmen für Darlehen und Kaufpreis. Ob er dauerhaft zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam.

Ihr Haushalt

Die vorbelegten Zahlen sind ein fiktives Beispiel. Bitte alle Werte prüfen und Ihre künftigen Objektkosten und Rücklagen ergänzen. Eine bewusst eingetragene 0 ist möglich; ein leeres Feld ist keine 0.

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Lebenshaltung, Versicherungen, Auto und weiterlaufende Kredite. Die alte Miete oder eine abzulösende Rate weglassen, nur soweit sie wirklich entfällt. Weiterbestehende Wohnkosten gehören hier hinein. Neue Objektkosten, Rücklagen und Puffer stehen separat unten.
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Zum Beispiel Betriebskosten, Heizung, Grundsteuer, Gebäudeversicherung oder Hausgeld. Ohne neue Kreditrate und ohne die separat erfasste Instandhaltungsrücklage. Kosten, die bereits im Hausgeld enthalten sind, nur einmal zählen.
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Für Reparaturen und Erneuerungen, passend zu Zustand und Größe des Objekts. Enthält das Hausgeld einen Rücklagenanteil, hier zuordnen und oben herausrechnen.
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Zusätzlich frei bleibender Betrag für Unerwartetes und veränderte Lebensumstände. Die 300 € sind eine Beispielannahme, keine Empfehlung für Ihren Haushalt.
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Eine liquide Notfallreserve vorher abziehen; sie wird hier nicht als Kaufbudget eingesetzt.

Annahmen

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Rechenannahme, keine Kondition und kein Angebot. Ihr tatsächlicher Zins hängt von Zinsbindung, Beleihungsauslauf, Eigenkapital und Bonität ab.
Szenarien:
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Kaufpreisrahmen · Modell
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Rechnerisch für Rate / Monat
–
nach Objektkosten, Rücklage & Puffer
Darlehensrahmen · Modell
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Bitte ergänzen Sie die laufenden Objektkosten und die Instandhaltungsrücklage.

Beim Klick werden Ihre geänderte Modellrechnung und die Finanzierungsannahmen im Anfragefeld sichtbar. Dort können Sie sie bearbeiten oder löschen. Haushaltsdetails werden nur mit dem Häkchen ergänzt.

Dieses Budget besprechen →

So setzt sich Ihr Budget zusammen

Monatliches Nettoeinkommen–
− Fortbestehende Ausgaben–
− Laufende Objektkosten–
− Instandhaltungsrücklage–
− Freier Sicherheitspuffer–
Rechnerisch verbleibend für die Rate–
Darlehensrahmen (aus dieser Rate)–
+ Eigenkapital–
= Gesamtbudget–
− Kaufnebenkosten –
Rechnerischer Kaufpreisrahmen–
Laufzeit bis zur Volltilgung–
Woher das Geld kommt
Wofür es verwendet wird
Darlehen Eigenkapital Kaufpreis Nebenkosten
Hinweis: Das Zukunftsbudget zieht fortbestehende Ausgaben, neue Objektkosten, Instandhaltungsrücklage und freien Puffer einmal vom Einkommen ab. Die alte Miete wird nicht wieder addiert. Der verbleibende Betrag wird vollständig als Rate modelliert, nicht als persönliche Empfehlung oder Kreditzusage. Die Laufzeit unterstellt monatliche Raten und einen unveränderten Sollzins über die gesamte Laufzeit. Grunderwerbsteuersätze Stand August 2026; Notar/Grundbuch mit 2,0 % angesetzt. Unverbindliche Modellrechnung, keine Finanzierungs-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Welche Rate passt dauerhaft?

Eine Einkommensquote allein beantwortet das nicht. Entscheidend ist, was nach allen künftigen Ausgaben, Objektkosten und Reserven übrig bleibt und auch bei Veränderungen noch funktioniert. Der Rechner zeigt deshalb den Anteil der Rate und zusätzlich den Anteil einschließlich Objektkosten und Instandhaltungsrücklage. Eine feste Prozentgrenze ersetzt keine individuelle Haushaltsprüfung.

Warum das Eigenkapital die Nebenkosten decken sollte

Grunderwerbsteuer, Notar/Grundbuch und ggf. Makler machen je nach Bundesland rund 5,5 bis gut 12 % des Kaufpreises aus. Die meisten Banken erwarten, dass diese Nebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden – der Rechner prüft das automatisch für Sie. Je mehr Eigenkapital darüber hinaus einfließt, desto besser wird in der Regel Ihr Zinssatz.

Was Banken wirklich prüfen → Wie viel Eigenkapital? →

Häufige Fragen

Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?
Der Rechner zieht künftig fortbestehende Ausgaben, laufende Objektkosten, Instandhaltungsrücklage und freien Sicherheitspuffer vom Einkommen ab. Aus dem verbleibenden Betrag leitet er mit den eingegebenen Zins- und Tilgungsannahmen einen Darlehens- und Kaufpreisrahmen ab. Das Ergebnis ist eine Modellrechnung und keine Zusage oder persönliche Belastungsempfehlung.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für den Immobilienkauf?
Die meisten Banken erwarten, dass mindestens die Kaufnebenkosten (je nach Bundesland rund 5,5 bis gut 12 % des Kaufpreises für Grunderwerbsteuer, Notar/Grundbuch und ggf. Makler) aus Eigenkapital bezahlt werden. Mehr Eigenkapital verbessert in der Regel den Zinssatz.
Welche Rate ist bei der Baufinanzierung realistisch?
Eine passende Rate muss nach sämtlichen künftigen Ausgaben, Objektkosten, Rücklagen und einem individuellen freien Puffer dauerhaft bezahlbar bleiben. Einkommensänderungen und mögliche Anschlusszinsen gehören in die persönliche Prüfung. Eine pauschale Einkommensquote oder ein fester Pufferbetrag beantwortet das nicht.

Was ist in Ihrem Fall wirklich machbar?

Der Rechner gibt Ihnen die Richtung – die belastbare Zahl kommt aus dem Gespräch. Ich prüfe Ihre Situation im Vergleich aus rund 600 Finanzierungspartnern. Kostenlos und unverbindlich; die Vergütung übernimmt im Erfolgsfall die finanzierende Bank.

Ihre Anfrage landet direkt bei Maurice Bormann – über 200 Baufinanzierungen als Bankberater begleitet, selbst finanziert als Eigennutzer wie als Vermieter, heute bankenungebunden nach § 34i Abs. 1 GewO. Mehr dazu unter Über mich

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